Galapagos 11 Tage Reina Silvia Voyager SEV10RA
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Galapagos 11 Tage Reina Silvia Voyager SEV10RA

1. Tag: Abflug | Ankunft Quito
2. Tag: Flug Quito–Baltra | Santa Cruz

Auf Baltra liegt der größte Flughafen der Inselgruppe, viele Kreuzfahrten starten von hier. Über die schmale Meerenge zur Insel Santa Cruz führt eine Fährverbindung.

Santa Cruz: Die zweitgrößte Insel des Archipels ist das wissenschaftliche Zentrum von Galápagos. In der Nähe des Hauptorts Puerto Ayora befindet sich die Charles-Darwin-Forschungsstation in der u.a. Zuchtprogramme für gefährdete Tierarten des Nationalparks entwickelt werden. Verschiedene Schildkröten-Unterarten werden hier bis zur Auswilderung aufgezogen, auch der berühmte „Lonesome George“ lebte hier. Bei einem Ausflug ins Hochland sind freilebende Schildkröten zu sehen oder man macht einen Ausflug zu den Zwillingskratern Los Gemelos. In der Tortuga Bay kann man am herrlichen Strand entspannen oder Kajaks leihen und dabei die Mangrovenwälder erkunden. Las Bachas ist ein feiner Sandstrand an dem Meeresschildkröten nisten. Auch Blaufußtölpel, Flamingos und Bahama-Enten sind hier heimisch. Cerro Dragón verdient seinen Namen zu Recht: Es ist ein hervorragender Platz, um die drachenähnlichen Landleguane zu beobachten. Die Caleta Tortuga Negro liegt im Norden und ist von Mangroven umsäumt. Grüne Meeresschildkröten sind ebenso zu sehen wie Rochen und Weißspitzen-Riffhaie im Wasser. Bei der kleinen Insel Eden, an der Westküste von Santa Cruz, befindet sich ein guten Schnorchelplatz.

3. Tag: Española
Española: Die älteste der Galápagos-Inseln ist bekannt für ihre Population der Galápagos-Albatrosse: Beinahe der gesamte weltweite Bestand von ca. 12.000 Paaren brütet hier. Die Jungen werden zwischen Dezember und Januar flügge. Bei einer Anlandung bei Punta Suárez findet man die hiesigen Meerechsen, die eine besondere Rotfärbung aufweisen. Auch Lavaechsen, Rote Klippenkrabben, Nazca- und Blaufußtölpel, Darwinfinken und weitere Seevögel sind hier zu sehen. Am weißen Sandstrand der Bahía Gardner bieten sich Bade- und Schnorchelausflüge im tür­kisen Wasser an. Meeresschildkröten legen hier ihre Eier ab und zahlreiche Seelöwen faulenzen an diesem Strand.
4. Tag: San Cristóbal | Lobos
Auf San Cristóbal leben ca. 8.000 Menschen, auch einer der beiden Flughäfen befindet sich hier. Cerro Brujo hat einen weißen Sandstrand und eignet sich gut zum Schwimmen und Schnorcheln. Am Strand kann man Seelöwen und Pelikane sehen und man hat eine schöne Aussicht auf den markanten Felsen Léon Dormido, der auch als Kicker Rock bezeichnet wird. Im Hauptort der Insel, Puerto Baquerizo Moreno führt ein Ausflug zum Informationszentrum, das einen guten Einblick in die Geschichte der Besiedlung der Galápagos-Inseln gibt.
Auf der Ostseite liegt die Forschungs- und Aufzuchtstation für Riesenschildkröten Jacinto Gordillo, auch bekannt als Galapaguera de Cerro Colorado. Ein weiterer Ausflug führt zur Kraterlagune El Junco, von der man einen herrlichen Ausblick hat. Punta Pitt beheimatet große Kolonien von Rotfuß-, Blaufuß- und Nazcatölpeln sowie Binden- und Prachtfregattvögel. Die Landestelle ist meist mit vielen Seelöwen bevölkert. An der Nordküste befindet sich der schöne Strand La Galapaguera Natural wo man Schwimmen und Relaxen kann. Die Insel Lobos ist bekannt für die vielen Seelöwen. Beim Schnorcheln kann man oft Schildkröten beobachten, während man von verspielten Seelöwen begleitet wird.
5. Tag: Santa Fé | Plaza Sur

Santa Fé: Die Insel ist bekannt für seine großen Kakteenbäume, von denen sich die, nur hier vorkommenden, Santa Fé-Landleguane ernähren. Die größten dieser sogenannten Opuntien sind bis zu 400 Jahre alt. Spottdrosseln, Darwinfinken, farbenprächtige Goldwaldsänger, Galápagostauben und auch Pelikane sind hier zahlreich vertreten. Die Anlandestelle am Sandstrand ist mit Seelöwen übersät. Beim Schnorcheln sind meist viele Fische, Riffhaie, Meeresschildkröten und Seelöwen zu sehen.

Plaza Sur: Große Populationen von Landleguanen und Seelöwen finden sich auf dieser kleinen aber sehr beliebten Insel. Gabelschwanzmöwen, Rotschnabel-Tropikvögel, Nasca- und Blaufußtölpel nisten an der südlichen Steilküste.

6. Tag: Genovesa
Genovesa: Die hufeisenförmige Insel ist besonders für Vogelliebhaber ein Höhepunkt. Bei den beiden möglichen Anlandungen bei Prince Philip’s Steps und bei Bahía Darwin sieht man Rotfuß- und Nazcatölpel und Bindenfregattvögel. Am Strand von Bahia Darwin sind auch noch Meer­echsen, Seelöwen sowie die nur auf Galápagos heimischen Gabelschwanzmöwen zu sehen.
7. Tag: Santiago | Bartolomé

Santiago: Vom schwarzen Lavastrand bei Puerto Egas wandert man entlang der Lavaküste und begegnet dabei Seelöwen, Meerechsen und kann verschiedene Vögel wie Austernfischer beobachten. Eine Besonderheit ist der endemische Galápagos-Seebär, der sich hier in einer Bucht angesiedelt hat. An dem weiten Sandstrand von Playa Espumilla sieht man häufig Geisterkrabben, in den dahinter liegenden Mangrovenwäldern sind Flamingos heimisch. Meeresschildkröten legen am Strand ihre Eier ab. Bei der Bahía Sullivan findet man eine interessante Lavalandschaft, die Blasen und Öfen, sogenannte Hornitos gebildet hat. Die imposanten Klippen bei Buccaneer Cove sind von Seevögeln bevölkert und auf den Lavafelsen ruhen meist zahlreiche Seelöwen. Beim Schnorcheln kann man eine vielfältige Unterwasserwelt mit Schildkröten und Rochen entdecken.

Bartolomé ist hauptsächlich bekannt wegen des fantastischen Ausblicks auf die markante Felsspitze Pinnacle Rock mit der Insel Santiago im Hintergrund. Den Aussichtspunkt erreicht man nach einer Wanderung über eine Vulkanlandschaft mit Kratern, Aschefeldern und Lavatunneln.

8. Tag: Rábida | Sombrero Chino

Santiago: Vom schwarzen Lavastrand bei Puerto Egas wandert man entlang der Lavaküste und begegnet dabei Seelöwen, Meerechsen und kann verschiedene Vögel wie Austernfischer beobachten. Eine Besonderheit ist der endemische Galápagos-Seebär, der sich hier in einer Bucht angesiedelt hat. An dem weiten Sandstrand von Playa Espumilla sieht man häufig Geisterkrabben, in den dahinter liegenden Mangrovenwäldern sind Flamingos heimisch. Meeresschildkröten legen am Strand ihre Eier ab. Bei der Bahía Sullivan findet man eine interessante Lavalandschaft, die Blasen und Öfen, sogenannte Hornitos gebildet hat. Die imposanten Klippen bei Buccaneer Cove sind von Seevögeln bevölkert und auf den Lavafelsen ruhen meist zahlreiche Seelöwen. Beim Schnorcheln kann man eine vielfältige Unterwasserwelt mit Schildkröten und Rochen entdecken.

Rábida: An der Anlandestelle am Strand halten sich meist Seelöwen auf und in der nahe gelegenen Lagune sind Flamingos zu sehen. Braunpelikane, Blaufußtölpel und Möwen nisten in den Mangrovenwäldern hinter dem Strand.

Die kleine Insel Sombrero Chino südöstlich von Santiago hat einen herrlichen Sandstrand, der von Seelöwen bevölkert ist. Schnorcheln kann man hier sehr gut.

9. Tag: Santa Cruz | Flug Baltra–Quito
Santa Cruz: Die zweitgrößte Insel des Archipels ist das wissenschaftliche Zentrum von Galápagos. In der Nähe des Hauptorts Puerto Ayora befindet sich die Charles-Darwin-Forschungsstation in der u.a. Zuchtprogramme für gefährdete Tierarten des Nationalparks entwickelt werden. Verschiedene Schildkröten-Unterarten werden hier bis zur Auswilderung aufgezogen, auch der berühmte „Lonesome George“ lebte hier. Bei einem Ausflug ins Hochland sind freilebende Schildkröten zu sehen oder man macht einen Ausflug zu den Zwillingskratern Los Gemelos. In der Tortuga Bay kann man am herrlichen Strand entspannen oder Kajaks leihen und dabei die Mangrovenwälder erkunden. Las Bachas ist ein feiner Sandstrand an dem Meeresschildkröten nisten. Auch Blaufußtölpel, Flamingos und Bahama-Enten sind hier heimisch. Cerro Dragón verdient seinen Namen zu Recht: Es ist ein hervorragender Platz, um die drachenähnlichen Landleguane zu beobachten. Die Caleta Tortuga Negro liegt im Norden und ist von Mangroven umsäumt. Grüne Meeresschildkröten sind ebenso zu sehen wie Rochen und Weißspitzen-Riffhaie im Wasser. Bei der kleinen Insel Eden, an der Westküste von Santa Cruz, befindet sich ein guten Schnorchelplatz.
10. Tag: Quito | Rückflug
11. Tag: Ankunft Frankfurt

 
 

 

Dauer

11 TAGE

Schiff

REINA SILVIA VOYAGER

Preise ab

7.029 €

Schiffsreise inkl. An- & Abreisepaket:

Inklusive Flüge, Hotels und Transfers. Der neu gebaute moderne und komfortable Katamaran REINA SILVIA VOYAGER startet Mitte 2020 seine erste Reise zu den Galápagos-Inseln. Vom geräumigen Sonnendeck genießen Sie eine herrliche Aussicht.

 

TERMINE 2020

JULI 2020
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AUGUST 2020
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TERMINE 2021

JANUAR 2021
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FEBRUAR 2021
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Leistungen:

  • Linienflüge mit KLM nach Quito und zurück in Economy Klasse. Abflüge ab Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München inkl. Ab Bremen, Dresden, Hannover, Nürnberg und Stuttgart + 60 €, Wien + 100 €, Zürich + 200 €.
  • Linienflüge mit Avianca, Latam oder Tame von Quito auf Galápagos und zurück in Economy Klasse.
  • Alle Flughafensteuern und -gebühren.
  • Schiffsreise in der gebuchten Kabinenkategorie ab/bis Galápagos mit Vollpension.
  • 1 x Übernachtung / Frühstück in Quito vor und nach der Schiffsreise.
  • Alle Anlandungen und Zodiacfahrten während der Schiffsreise.
  • Transfers zwischen Flughafen und Hotel in Quito.
  • Transfers zwischen Flughafen und Schiff in Galápagos.
  • Ein Reiseführer Ecuador pro Kabine.

 

Hinweise:

  • Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Krankenrücktransport muss nachgewiesen werden.
  • Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung und Reiseabbruchversicherung.
  • Das Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens (online) vor Reiseantritt ist vorgeschrieben.
  • Einzelreisende: Die Buchung von geteilten Kabinen ist möglich.
  • Nationalparkgebühr ca. 100 USD p. P. und Einreisekarte für Galápagos ca. 20 USD p. P. zahlbar vor Ort.