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Galapagos 18 Tage MS Yolita SEV17YA

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Galapagos 18 Tage MS Yolita SEV17YA


TAG REISEZIEL
1 Abflug / Ankunft Quito
2
Flug Quito–Baltra / Santa Cruz: Las Bachas

Auf Baltra liegt der größte Flughafen der Inselgruppe, viele Kreuzfahrten starten von hier. Über die schmale Meerenge zur Insel Santa Cruz führt eine Fährverbindung.

 

Santa Cruz: Die zweitgrößte Insel des Archipels ist das wissenschaftliche Zentrum von Galápagos. In der Nähe des Hauptorts Puerto Ayora befindet sich die Charles-Darwin-Forschungsstation in der u.a. Zuchtprogramme für gefährdete Tierarten des Nationalparks entwickelt werden. Verschiedene Schildkröten-Unterarten werden hier bis zur Auswilderung aufgezogen, auch der berühmte „Lonesome George“ lebte hier. Bei einem Ausflug ins Hochland sind freilebende Schildkröten zu sehen oder man macht einen Ausflug zu den Zwillingskratern Los Gemelos. In der Tortuga Bay kann man am herrlichen Strand entspannen oder Kajaks leihen und dabei die Mangrovenwälder erkunden. Las Bachas ist ein feiner Sandstrand an dem Meeresschildkröten nisten. Auch Blaufußtölpel, Flamingos und Bahama-Enten sind hier heimisch. Cerro Dragón verdient seinen Namen zu Recht: Es ist ein hervorragender Platz, um die drachenähnlichen Landleguane zu beobachten. Die Caleta Tortuga Negro liegt im Norden und ist von Mangroven umsäumt. Grüne Meeresschildkröten sind ebenso zu sehen wie Rochen und Weißspitzen-Riffhaie im Wasser. Bei der kleinen Insel Eden, an der Westküste von Santa Cruz, befindet sich ein guten Schnorchelplatz.


3
Genovesa: Bahía Darwin / Prince Philip’s Steps

Genovesa: Die hufeisenförmige Insel ist besonders für Vogelliebhaber ein Höhepunkt. Bei den beiden möglichen Anlandungen bei Prince Philip’s Steps und bei Bahía Darwin sieht man Rotfuß- und Nazcatölpel und Bindenfregattvögel. Am Strand von Bahia Darwin sind auch noch Meer­echsen, Seelöwen sowie die nur auf Galápagos heimischen Gabelschwanzmöwen zu sehen.


4
Bartolomé / Santiago: Bahía Sullivan

Bartolomé ist hauptsächlich bekannt wegen des fantastischen Ausblicks auf die markante Felsspitze Pinnacle Rock mit der Insel Santiago im Hintergrund. Den Aussichtspunkt erreicht man nach einer Wanderung über eine Vulkanlandschaft mit Kratern, Aschefeldern und Lavatunneln.

Santiago: Vom schwarzen Lavastrand bei Puerto Egas wandert man entlang der Lavaküste und begegnet dabei Seelöwen, Meerechsen und kann verschiedene Vögel wie Austernfischer beobachten. Eine Besonderheit ist der endemische Galápagos-Seebär, der sich hier in einer Bucht angesiedelt hat. An dem weiten Sandstrand von Playa Espumilla sieht man häufig Geisterkrabben, in den dahinter liegenden Mangrovenwäldern sind Flamingos heimisch. Meeresschildkröten legen am Strand ihre Eier ab. Bei der Bahía Sullivan findet man eine interessante Lavalandschaft, die Blasen und Öfen, sogenannte Hornitos gebildet hat. Die imposanten Klippen bei Buccaneer Cove sind von Seevögeln bevölkert und auf den Lavafelsen ruhen meist zahlreiche Seelöwen. Beim Schnorcheln kann man eine vielfältige Unterwasserwelt mit Schildkröten und Rochen entdecken.

5
Isabela: Sierra Negra / Schildkröten-Aufzuchtstation

Isabela: Die mit Abstand größte Insel ist vermutlich durch das Zusammenfließen von Lavaströmen der fünf Hauptvulkane entstanden. Die kleine Ortschaft Puerto Villamil liegt an einem langen Sandstrand. Meer­echsen, verschiedene Vogelarten, darunter auch Flamingos sind in der Umgebung heimisch. Von hier kann man eine nahe gelegene Schildkröten-Aufzuchtstation besuchen oder zum Vulkan Sierra Negra wandern. Bei Las Tintoreras kann man Weißspitzen-Riffhaie und viele andere Meerestiere beobachten. Punta Moreno ist eine Lavabucht mit Flamingos, Reihern und Enten. In den Mangrovenwäldern bei Elizabeth Bay sieht man Seelöwen, Pinguine, Meerechsen, Blaufußtölpel und flugunfähige Kormorane. Den schwarzen Lavastrand von Bahía Urbina nutzen Meeresschildkröten zur Eiablage. Weiter landeinwärts sind Landleguane beheimatet. Grüne Meeresschildkröten, verschiedene Langusten und Rochen sind im Wasser zu entdecken. Die Caleta Tagus ist eine Bucht, entstanden durch den Einbruch eines Tuffkegels. Von einem Aussichtspunkt können Sie einen atemberaubenden Blick über die Bucht genießen. Ein beliebter Schnorchelplatz ist die Punta Vicente Roca am Fuß des Vulkans Ecuador.


6
Isabela: Elizabeth Bay / Bahía Urbina

Isabela: Die mit Abstand größte Insel ist vermutlich durch das Zusammenfließen von Lavaströmen der fünf Hauptvulkane entstanden. Die kleine Ortschaft Puerto Villamil liegt an einem langen Sandstrand. Meer­echsen, verschiedene Vogelarten, darunter auch Flamingos sind in der Umgebung heimisch. Von hier kann man eine nahe gelegene Schildkröten-Aufzuchtstation besuchen oder zum Vulkan Sierra Negra wandern. Bei Las Tintoreras kann man Weißspitzen-Riffhaie und viele andere Meerestiere beobachten. Punta Moreno ist eine Lavabucht mit Flamingos, Reihern und Enten. In den Mangrovenwäldern bei Elizabeth Bay sieht man Seelöwen, Pinguine, Meerechsen, Blaufußtölpel und flugunfähige Kormorane. Den schwarzen Lavastrand von Bahía Urbina nutzen Meeresschildkröten zur Eiablage. Weiter landeinwärts sind Landleguane beheimatet. Grüne Meeresschildkröten, verschiedene Langusten und Rochen sind im Wasser zu entdecken. Die Caleta Tagus ist eine Bucht, entstanden durch den Einbruch eines Tuffkegels. Von einem Aussichtspunkt können Sie einen atemberaubenden Blick über die Bucht genießen. Ein beliebter Schnorchelplatz ist die Punta Vicente Roca am Fuß des Vulkans Ecuador.


7
Isabela: Caleta Tagus / Fernandina: Punta Espinoza

Isabela: Die mit Abstand größte Insel ist vermutlich durch das Zusammenfließen von Lavaströmen der fünf Hauptvulkane entstanden. Die kleine Ortschaft Puerto Villamil liegt an einem langen Sandstrand. Meer­echsen, verschiedene Vogelarten, darunter auch Flamingos sind in der Umgebung heimisch. Von hier kann man eine nahe gelegene Schildkröten-Aufzuchtstation besuchen oder zum Vulkan Sierra Negra wandern. Bei Las Tintoreras kann man Weißspitzen-Riffhaie und viele andere Meerestiere beobachten. Punta Moreno ist eine Lavabucht mit Flamingos, Reihern und Enten. In den Mangrovenwäldern bei Elizabeth Bay sieht man Seelöwen, Pinguine, Meerechsen, Blaufußtölpel und flugunfähige Kormorane. Den schwarzen Lavastrand von Bahía Urbina nutzen Meeresschildkröten zur Eiablage. Weiter landeinwärts sind Landleguane beheimatet. Grüne Meeresschildkröten, verschiedene Langusten und Rochen sind im Wasser zu entdecken. Die Caleta Tagus ist eine Bucht, entstanden durch den Einbruch eines Tuffkegels. Von einem Aussichtspunkt können Sie einen atemberaubenden Blick über die Bucht genießen. Ein beliebter Schnorchelplatz ist die Punta Vicente Roca am Fuß des Vulkans Ecuador.

 

Fernandina ist eine der jüngsten Galápagos-Inseln und wird von dem 1.494 m hohen Schildvulkan La Cumbre dominiert. In der Lavalandschaft gedeihen hauptsächlich Kakteen und einige Mangrovenwälder an der Küste. Man landet bei Punta Espinoza an, wo sich eine große Population der bis zu 1 m langen Meerechsen befindet. Galápagos-Pinguine, Galápagos-Seelöwen und flugunfähige Kormorane sind weitere Attraktionen der Insel.


8
Santiago: Playa Espumilla / Rábida

Santiago: Vom schwarzen Lavastrand bei Puerto Egas wandert man entlang der Lavaküste und begegnet dabei Seelöwen, Meerechsen und kann verschiedene Vögel wie Austernfischer beobachten. Eine Besonderheit ist der endemische Galápagos-Seebär, der sich hier in einer Bucht angesiedelt hat. An dem weiten Sandstrand von Playa Espumilla sieht man häufig Geisterkrabben, in den dahinter liegenden Mangrovenwäldern sind Flamingos heimisch. Meeresschildkröten legen am Strand ihre Eier ab. Bei der Bahía Sullivan findet man eine interessante Lavalandschaft, die Blasen und Öfen, sogenannte Hornitos gebildet hat. Die imposanten Klippen bei Buccaneer Cove sind von Seevögeln bevölkert und auf den Lavafelsen ruhen meist zahlreiche Seelöwen. Beim Schnorcheln kann man eine vielfältige Unterwasserwelt mit Schildkröten und Rochen entdecken.

 

Rábida: An der Anlandestelle am Strand halten sich meist Seelöwen auf und in der nahe gelegenen Lagune sind Flamingos zu sehen. Braunpelikane, Blaufußtölpel und Möwen nisten in den Mangrovenwäldern hinter dem Strand.


9
Daphne Major / Seymour Norte

Daphne Mayor: Die größere der beiden Daphne Inseln darf eingeschränkt besucht werden. Auf dem 120 m hohen Gipfel eines eingestürzten Vulkans nisten Blaufußtölpel und Nazcatölpel.


Seymour Norte: Meerechsen, Seelöwen, Klippenkrabben sowie große Kolonien von Fregattvögeln, Blaufußtölpeln und Gabelschwanzmöwen sind bei einem Rundweg zu sehen. Ein Höhepunkt auf Seymour Norte sind die gelben Landleguane die bis zu 1,20 m lang werden.


10
San Cristóbal: Cerro Brujo / Kicker Rock / Lobos

Auf San Cristóbal leben ca. 8.000 Menschen, auch einer der beiden Flughäfen befindet sich hier. Cerro Brujo hat einen weißen Sandstrand und eignet sich gut zum Schwimmen und Schnorcheln. Am Strand kann man Seelöwen und Pelikane sehen und man hat eine schöne Aussicht auf den markanten Felsen Léon Dormido, der auch als Kicker Rock bezeichnet wird. Im Hauptort der Insel, Puerto Baquerizo Moreno führt ein Ausflug zum Informationszentrum, das einen guten Einblick in die Geschichte der Besiedlung der Galápagos-Inseln gibt. Auf der Ostseite liegt die Forschungs- und Aufzuchtstation für Riesenschildkröten Jacinto Gordillo, auch bekannt als Galapaguera de Cerro Colorado. Ein weiterer Ausflug führt zur Kraterlagune El Junco, von der man einen herrlichen Ausblick hat. Punta Pitt beheimatet große Kolonien von Rotfuß-, Blaufuß- und Nazcatölpeln sowie Binden- und Prachtfregattvögel. Die Landestelle ist meist mit vielen Seelöwen bevölkert. An der Nordküste befindet sich der schöne Strand La Galapaguera Natural wo man Schwimmen und Relaxen kann. Die Insel Lobos ist bekannt für die vielen Seelöwen. Beim Schnorcheln kann man oft Schildkröten beobachten, während man von verspielten Seelöwen begleitet wird.


11
Española: Punta Suárez / Bahía Gardner

Española: Die älteste der Galápagos-Inseln ist bekannt für ihre Population der Galápagos-Albatrosse: Beinahe der gesamte weltweite Bestand von ca. 12.000 Paaren brütet hier. Die Jungen werden zwischen Dezember und Januar flügge. Bei einer Anlandung bei Punta Suárez findet man die hiesigen Meerechsen, die eine besondere Rotfärbung aufweisen. Auch Lavaechsen, Rote Klippenkrabben, Nazca- und Blaufußtölpel, Darwinfinken und weitere Seevögel sind hier zu sehen. Am weißen Sandstrand der Bahía Gardner bieten sich Bade- und Schnorchelausflüge im tür­kisen Wasser an. Meeresschildkröten legen hier ihre Eier ab und zahlreiche Seelöwen faulenzen an diesem Strand.


12
Santa Fé / Plaza Sur

Santa Fé: Die Insel ist bekannt für seine großen Kakteenbäume, von denen sich die, nur hier vorkommenden, Santa Fé-Landleguane ernähren. Die größten dieser sogenannten Opuntien sind bis zu 400 Jahre alt. Spottdrosseln, Darwinfinken, farbenprächtige Goldwaldsänger, Galápagostauben und auch Pelikane sind hier zahlreich vertreten. Die Anlandestelle am Sandstrand ist mit Seelöwen übersät. Beim Schnorcheln sind meist viele Fische, Riffhaie, Meeresschildkröten und Seelöwen zu sehen.


Plaza Sur: Große Populationen von Landleguanen und Seelöwen finden sich auf dieser kleinen aber sehr beliebten Insel. Gabelschwanzmöwen, Rotschnabel-Tropikvögel, Nasca- und Blaufußtölpel nisten an der südlichen Steilküste.


13
Santa Cruz: Puerto Ayora / Hochlandausflug

Santa Cruz: Die zweitgrößte Insel des Archipels ist das wissenschaftliche Zentrum von Galápagos. In der Nähe des Hauptorts Puerto Ayora befindet sich die Charles-Darwin-Forschungsstation in der u.a. Zuchtprogramme für gefährdete Tierarten des Nationalparks entwickelt werden. Verschiedene Schildkröten-Unterarten werden hier bis zur Auswilderung aufgezogen, auch der berühmte „Lonesome George“ lebte hier. Bei einem Ausflug ins Hochland sind freilebende Schildkröten zu sehen oder man macht einen Ausflug zu den Zwillingskratern Los Gemelos. In der Tortuga Bay kann man am herrlichen Strand entspannen oder Kajaks leihen und dabei die Mangrovenwälder erkunden. Las Bachas ist ein feiner Sandstrand an dem Meeresschildkröten nisten. Auch Blaufußtölpel, Flamingos und Bahama-Enten sind hier heimisch. Cerro Dragón verdient seinen Namen zu Recht: Es ist ein hervorragender Platz, um die drachenähnlichen Landleguane zu beobachten. Die Caleta Tortuga Negro liegt im Norden und ist von Mangroven umsäumt. Grüne Meeresschildkröten sind ebenso zu sehen wie Rochen und Weißspitzen-Riffhaie im Wasser. Bei der kleinen Insel Eden, an der Westküste von Santa Cruz, befindet sich ein guten Schnorchelplatz.


14
Floreana: Punta Cormoránt / Post Office Bay

Floreana: Die schon früher bei Walfängern und Piraten beliebte Insel war auch Heimat der Kölner Siedlerin Margret Wittmer, die ihre Geschichte in dem Buch „Postlagernd Floreana“ beschrieb. Noch heute funktioniert ein altes Holzfass aus dem Jahr 1793 in der Post Office Bay als Postamt: Dort deponieren Besucher und Seeleute ihre Briefe und nehmen andere mit zurück in ihr Heimatland. Bei Punta Cormoránt liegt die große Lagune mit Flamingos, auch Seelöwen und verschiedene See- und Landvögel sind hier zu beobachten. Zwischen Dezember und März legen Grüne Meeresschildkröten ihre Eier am Strand auf der Ostseite von Punta Cormoránt ab. Einer der besten Tauch- und Schnorchelplätze des Archipels liegt bei der Insel Champion, wo es Seelöwen, Schildkröten, verschiedenste Fische und sogar Riesenmantas gibt.


15
Sombrero Chino / Santa Cruz: Cerro Dragón

Die kleine Insel Sombrero Chino südöstlich von Santiago hat einen herrlichen Sandstrand, der von Seelöwen bevölkert ist. Schnorcheln kann man hier sehr gut.


Santa Cruz: Die zweitgrößte Insel des Archipels ist das wissenschaftliche Zentrum von Galápagos. In der Nähe des Hauptorts Puerto Ayora befindet sich die Charles-Darwin-Forschungsstation in der u.a. Zuchtprogramme für gefährdete Tierarten des Nationalparks entwickelt werden. Verschiedene Schildkröten-Unterarten werden hier bis zur Auswilderung aufgezogen, auch der berühmte „Lonesome George“ lebte hier. Bei einem Ausflug ins Hochland sind freilebende Schildkröten zu sehen oder man macht einen Ausflug zu den Zwillingskratern Los Gemelos. In der Tortuga Bay kann man am herrlichen Strand entspannen oder Kajaks leihen und dabei die Mangrovenwälder erkunden. Las Bachas ist ein feiner Sandstrand an dem Meeresschildkröten nisten. Auch Blaufußtölpel, Flamingos und Bahama-Enten sind hier heimisch. Cerro Dragón verdient seinen Namen zu Recht: Es ist ein hervorragender Platz, um die drachenähnlichen Landleguane zu beobachten. Die Caleta Tortuga Negro liegt im Norden und ist von Mangroven umsäumt. Grüne Meeresschildkröten sind ebenso zu sehen wie Rochen und Weißspitzen-Riffhaie im Wasser. Bei der kleinen Insel Eden, an der Westküste von Santa Cruz, befindet sich ein guten Schnorchelplatz.


16
Santa Cruz: Caleta Tortuga Negro / Flug Baltra–Quito

Santa Cruz: Die zweitgrößte Insel des Archipels ist das wissenschaftliche Zentrum von Galápagos. In der Nähe des Hauptorts Puerto Ayora befindet sich die Charles-Darwin-Forschungsstation in der u.a. Zuchtprogramme für gefährdete Tierarten des Nationalparks entwickelt werden. Verschiedene Schildkröten-Unterarten werden hier bis zur Auswilderung aufgezogen, auch der berühmte „Lonesome George“ lebte hier. Bei einem Ausflug ins Hochland sind freilebende Schildkröten zu sehen oder man macht einen Ausflug zu den Zwillingskratern Los Gemelos. In der Tortuga Bay kann man am herrlichen Strand entspannen oder Kajaks leihen und dabei die Mangrovenwälder erkunden. Las Bachas ist ein feiner Sandstrand an dem Meeresschildkröten nisten. Auch Blaufußtölpel, Flamingos und Bahama-Enten sind hier heimisch. Cerro Dragón verdient seinen Namen zu Recht: Es ist ein hervorragender Platz, um die drachenähnlichen Landleguane zu beobachten. Die Caleta Tortuga Negro liegt im Norden und ist von Mangroven umsäumt. Grüne Meeresschildkröten sind ebenso zu sehen wie Rochen und Weißspitzen-Riffhaie im Wasser. Bei der kleinen Insel Eden, an der Westküste von Santa Cruz, befindet sich ein guten Schnorchelplatz.


Auf Baltra liegt der größte Flughafen der Inselgruppe, viele Kreuzfahrten starten von hier. Über die schmale Meerenge zur Insel Santa Cruz führt eine Fährverbindung.


17 Quito / Rückflug
18 Ankunft

 

Dauer

18 TAGE

Schiff

MS YOLITA

Preise ab

7.740 €

Schiffsreise inkl. An- & Abreisepaket:

Inklusive Flüge, Hotels und Transfers. 8 geräumige Kabinen mit unten stehenden Doppel- oder Einzelbetten. Alle Kabinen sind mit Klimaanlagen, privatem Badezimmer und großen Fenstern ausgestattet.

 

 
TERMINE 2018
 
MÄRZ 2018JULI 2018AUGUST 2018
16.03.Angebot
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06.07.Angebot
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03.08.Angebot
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20.07.Angebot
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17.08.Angebot
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OKTOBER 2018NOVEMBER 2018
26.10.Angebot
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09.11.Angebot
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Leistungen:

  • Linienflüge mit KLM nach Quito und zurück in Economy Klasse. Abflüge ab Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München inklusive. Ab Bremen, Dresden, Hannover, Nürnberg und Stuttgart +60 €.
  • Linienflüge mit Avianca, Latam oder Tame von Quito auf die Galápagos-Inseln und zurück in Economy Klasse.
  • Alle Flughafensteuern und -gebühren.
  • Schiffsreise in der gebuchten Kabinenkategorie ab/bis Galápagos mit Vollpension.
  • Englischsprachiger, zertifizierter Naturführer des Galápagos Nationalparks an Bord.
  • Je 1 x Übernachtung/Frühstück in Quito vor und nach der Schiffsreise.
  • Alle Landgänge und Ausflüge während der Schiffsreise.
  • Transfers zwischen Flughafen und Hotel in Quito.
  • Transfers zwischen Flughafen und Schiff auf Galápagos.
  • Schnorchelausrüstung und Neoprenanzüge an Bord.
  • Informationsmaterial und Reiseführer Ecuador / Galápagos.

 

Hinweise:

  • Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Krankenrücktransport muss nachgewiesen werden.
  • Das Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens (online) vor Reiseantritt ist vorgeschrieben.
  • Einzelreisende: Wenn keine Einzelkabine gewünscht wird, ist die Unterbringung an Bord in geteilten Kabinen möglich. Die Unterbringung erfolgt in diesem Fall mit anderen Reisenden des gleichen Geschlechts und evtl. anderer Nationalität. Es fallen keine Gebühren an, außer nötige Einzelzimmerzuschläge bei eventuellen Verlängerungsprogrammen.
  • Nationalparkgebühr 100,- USD pro Person zahlbar vor Ort.
  • Einreisekarte für Galápagos 20,- USD pro Person zahlbar vor Ort.

 

Allgemeine Informationen