Ultima Thule
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Ultima Thule

1. Tag: Anreise / Paris

Flug nach Paris und Übernachtung in einem Flughafenhotel.

2. Tag: Paris / Kangerlussuaq

Weiterflug nach Kangerlussuaq und Einschiffung mit Zodiacs auf Ihr Schiff das im Fjord auf Reede liegt.

3. Tag: Sisimiut

Sie erreichen heute Sisimiut, die zweitgrößte Stadt Grönlands. Besonders das Museum und die Altstadt mit der ältesten Holzkirche Grönlands aus dem Jahr 1775 sind einen Besuch wert.

4. Tag: Qikiqtarjuaq / Kivitoo

An der Ostküste der Baffin-Insel liegt die kleine Ortschaft Qikiqtarjuaq im Herzen des Territoriums Nunavut. Die Geschichte des Walfangs prägte die in der Davisstraße liegende Insel Qikiqtarjuaq, die früher Broughton hieß. Qikiqtarjuaq liegt ganz in der Nähe des Nationalparks Auyuittuq und bietet eine attraktive Landschaft aus Gebirge, Hügeln und Eis. Hier sind zahlreiche arktische Tiere beheimatet: Wale, Seehunde, Walrosse, Narwale und Eisbären. Kivitoo an der Ostküste der Baffin-Insel im Territorium Nunavut ist ein zugleich ruhiger und beunruhigender Ort, den Sie mit Ihren Naturführern entdecken.

5. Tag: Arctic Harbor / Isabella Bay

Arctic Harbor liegt auf der kleinen, knapp 15 km langen und 5 km breiten Insel Aulitiving am Eingang der Isabella Bay. An diesem ehemals bedeutenden Walfangort sind noch einige Relikte zu finden, beispielsweise Gräber von Walfängern. Dieser Zwischenstopp bietet Ihnen die Gelegenheit zu einer schönen Wanderung in der arktischen Tundra.

Die Isabella Bay gehört zum Naturreservat Ninginganiq National Wildlife Area, einer Hochburg für die Beobachtung von Grönlandwalen. Vom Schiff aus beobachten Sie das prächtige Ballett der beeindruckenden Säugetiere. Neben Grönlandwalen leben im Reservat von Ninginganiq auch Ringelrobben, Narwale, Eisbären, Prachteiderenten, Krabbentaucher und Eissturmvögel.

6. Tag: Sam Ford Fjord

Riesige Felswände, die vor Tausenden von Jahren durch Gletscher geformt wurden, kennzeichnen den Sam Ford Fjord und machen ihn zu einem der eindrucksvollsten weltweit.

7. Tag: Icy Arm Fjord / Feachem-Bucht

Die Ostküste der Baffin-Insel ist durch zahlreiche Fjorde geprägt, darunter der nördlich gelegene spektakuläre Icy Arm. Während der Fahrt durch diese Region können Sie die immensen Felsen bewundern und haben vielleicht das Glück Schwertwale und sogar Narwale zu sehen.

Von einem kleinen Strand in der Feachem-Bucht, an dem Überreste von Torfhäusern zu sehen sind, unternehmen Sie eine Wanderung in der schönen Landschaft. Sie führt durch die Tundra mit farbigen Flechten, kleinen Arktis-Weiden, Arktischem Mohn, Wollgras und Moos, auf dem Sie wie auf einem weichen Teppich gehen. Auf dem Gipfel einer Anhöhe genießen Sie eine schöne Aussicht auf die Gletscher unter Ihnen. Die Feachem-Bucht wird oft von Eisbären aufgesucht; auch zahlreiche Vögel haben sich hier niedergelassen.

8. Tag: Beatrice Point / Coburg Island

Am Eingang der kanadischen Hocharktis, westlich der Insel Devon, haben Sie auf dieser erstaunlichen Halbinsel die Gelegenheit, ein ganz besonderes Ökosystem und vom Devon-Eisschild stammende Gletscher zu entdecken. Nördlich der Baffin-Bay, ganz in der Nähe der Insel Ellesmere verbirgt sich ein Paradies für Ornithologen und Vogelliebhaber. Die Insel Coburg ist eine der größten Seevogel-Brutstätten der kanadischen Arktis. Hier haben sich Dreizehenmöwen, Dickschnabellummen und Eissturmvögel niedergelassen. Neben den Vögeln leben hier auch Eisbären, Walrosse, Belugas, Narwale, Ringel- und Bartrobben. Das Naturreservat Nirjutiqavvik National Wildlife Area, das 1995 mit dem Ziel, diese Arten zu schützen, eingerichtet wurde, umschließt die gesamte Insel Coburg und die umgebenden Gewässer.

9. Tag: Pim Island / Alexander Bay

Die Insel Pim, auch Skraeling Island genannt, ist von außerordentlichem historischen Interesse. Hier wurden 1978 und 1979 Artefakte europäischen Ursprungs entdeckt (das heißt von den Wikingern). Unter den über 60 Überresten der Dorset- und Thule-Kulturen befinden sich Teile von Kettenhemden, Nieten, Kettenglieder. Diese Artefakte, die aus dem Jahr 1270 stammen, sind das Ergebnis eines Tauschhandels der Inuit und vielleicht der Beweis, dass die Wikinger bis zum Smithsund hinauf gekommen sein können. Die Insel Pim ist aber auch dafür bekannt, dass hier im Winter 1883-1884 die Mitglieder der Greely-Expedition Quartier machten. Sie fanden Schutz in Camp Clay, einer Notunterkunft nahe des Kaps Sabine.

Die Alexander Bay ist eine enge Durchfahrt auf der Halbinsel Johan auf der Ellesmere-Insel. Von 1953 bis 1963 baute die berittene kanadische Polizei hier eine Polizeistation, die als die nördlichste der Welt gilt. Sie steht noch heute und wird gelegentlich von Wissenschaftlern genutzt.

10. Tag: Der geomagnetische Nordpol

Es gibt drei verschiedene Pole: den magnetischen, den geografischen und den geomagnetischen. Der geomagnetische Nordpol, der am wenigsten bekannte, entspringt einem theoretischen Modell, das Wissenschaftlern erlaubt, bekannte physikalische Konzepte anzuwenden. Die Lage des geomagnetischen Nordpols ist also durch eine Berechnung definiert und wechselt ständig, indem sie den Bewegungen des magnetischen Nordpols folgt. Derzeit befindet er sich auf der Insel Ellesmere.

11. Tag: Hans-Insel / Humboldt-Gletscher

Der wohl nördlichste Punkt der Reise wird die kleine, unbewohnte Hans-Insel zwischen Grönland und Ellesmere Island auf einem Breitengrad von über 80° Nord sein. Anschließend geht es weiter zum Humboldt-Gletscher, wo Zodiacfahrten auf dem Programm stehen. Der Humboldt-Gletscher ist der größte Gletscher der Nordhalbkugel und ist ca. 110 km breit. Er wurde nach dem deutschen Naturforscher Alexander von Humboldt benannt.

12. Tag: Etah / Siorapaluk

Die heute verlassene Siedlung Etah im Foulke-Fjord wurde 1818 vom britischen Polarforscher John Ross entdeckt und war damals die nördlichste Siedlung der Welt. Das Gebiet um den Foulke-Fjord war oft Ausgangspunkt für die Jagd auf Moschusochsen und Eisbären. Ebenfalls war es Basiscamp für viele Expeditionen europäischer Forscher wie Gordon Humphreys, Haig Thomas oder Jean Malaurie. Später besuchen Sie Siorapaluk, die wohl nördlichste natürliche Siedlung der Welt.

13. Tag: Kap York / Savissivik

Einige Kilometer westlich von Savissivik auf Grönland fährt das Schiff am Kap York entlang, das die Geschichte der Eroberung des Nordpols geprägt hat. Hier entdeckte der amerikanische Polarforscher Robert Peary Ende des 19. Jahrhunderts Fragmente eines des größten bis heute entdeckten Meteoriten. Er brachte sie in die Vereinigten Staaten und verkaufte sie an ein New Yorker Museum, wo sie noch heute zu sehen sind. Den Zweifeln an seinen Heldentaten und seiner oft kritisierten Haltung gegenüber der Inuit-Bevölkerung zum Trotz wurde auf Höhe von Kap York ein Denkmal zu Robert Pearys Ehren errichtet.

Es gibt zauberhafte Orte, deren Schönheit mit Worten nicht auszudrücken ist. Savissivik, ein kleines Inuit-Dorf mit weniger als hundert Einwohnern, zählt zu diesen Orten. Der zu Recht als größter Eisberg-Friedhof Grönlands geltende Ort wartet mit einem zauberhaften Schauspiel auf. Während einer Ausfahrt mit dem Zodiac fahren Sie zwischen diesen Eisriesen hindurch. An Land erreichen Sie nach einer Fußwanderung einen Aussichtspunkt mit einem überwältigenden Blick auf diese Eisberge mit ihrer unglaublichen Vielfalt an Formen und Farben, zur großen Freude der Fotografen. Der Fjord von Savissivik wird häufig von Eisbären besucht.

14. Tag: Kullorsuaq

Hoch über dem arktischen Polarkreis in der erhabenen Landschaft des Nordwestens von Grönland befindet sich die Siedlung Kullorsuaq, die letzte Bastion der traditionellen grönländischen Jäger. Hier lebt der wahre Charakter Grönlands: weite mineralische Landschaften, prachtvolle Gebirge, eindrucksvolle Gletscher und vor allem die hier ansässige Bevölkerung, die noch immer von der Fischerei und der Bären- oder Seehundjagd lebt. Respekt für die Natur und Gastfreundschaft gehören zu den wesentlichen Merkmalen des kargen Lebens dieser Menschen. Lernen Sie in diesem abgelegenen Teil der Erde ein Volk herzlicher Menschen kennen, die auch talentierte Kunsthandwerker sind und geschickt Pelze und die Haut der Meeressäuger verarbeiten.

15. Tag: Nuliarfik

Diese abgelegene kleine Insel im Norden des Uumannaq-Fjords an der Kreuzung zweier Fjorde bietet häufig die Gelegenheit zu einer prächtigen Fahrt an vertikalen Felsen entlang zwischen treibenden Eisbergen. Nuliarfik, in der Nähe von Nugatsiaq, einem der kleinen Ortschaften der Gemeinde Uummannaq, ist ein Siedlungsort der Zivilisation von Thule. Während Ihres Aufenthalts haben Sie die Gelegenheit zum Besuch der Überreste von alten Torfhäusern. Anschließend machen Sie einen Spaziergang, um ein wenig Höhe zu gewinnen: Von einem wunderschönen Aussichtspunkt aus genießen Sie den einmaligen Blick auf Eisberge und Fjorde.

16. Tag: Ilulissat

Im Herzen der berühmten Diskobucht, die zum Welterbe der UNESCO zählt, bietet der Ilulissat-Eisfjord mit den größten Eisbergen der nördlichen Halbkugel ein Schauspiel von fast unwirklicher Schönheit. Die skulpturengleichen Eisberge begeben sich auf ihre zeitlose Reise und schimmern im ewigen Licht des nordpolaren Sommers. Riesige Stücke brechen hier ab und begeben sich auf die Reise. Ilulissat ist der Hauptanlaufpunkt dieser Region. Die Stadt ist umgeben von Eisbergen und ist ein Ort, wo noch immer das traditionelle arktische Leben regiert. Bunte Holzhäuser, Huskies und Gerber, die ihr Handwerk nach alten Überlieferungen ihrer Vorfahren ausüben, bestimmen hier das Bild.

17. Tag: Evighedsfjorden

Behutsam gleitet das Schiff durch das Gewässer der Westküste Grönlands und fährt einige Kilometer südlich von Kangerlussuaq in den Evighedsfjorden hinein. Der Evighedsfjorden, „der Fjord der Ewigkeit“ trägt seinen Namen aus gutem Grund: glaubt man, das Ende dieses über 100 Kilometer langen Meeresarms erreicht zu haben, so scheint er sich bis ins Unendliche zu verlängern, geradezu als wolle er den Genuss seiner zahlreichen Besucher noch steigern. Die spektakuläre Landschaft ist von Gletschern, mit Blumen übersäter Tundra und zerklüfteteten Felsen geprägt, in denen zahlreiche Vogelarten Unterschlupf finden. Nehmen Sie sich Zeit für die Beobachtung der Seeadler, der Polarmöwenkolonien und der im Winde gleitenden Dreizehenmöwen.

18. Tag: Kangerlussuaq / Paris

Ankunft in Kangerlussuaq, Ausschiffung und Charterflug von Kangerlussuaq nach Paris. Ankunft abends, Übernachtung in einem Flughafenhotel.

19. Tag: Paris / Rückreise

Rückflug zu Ihrem Heimatflughafen.

 
 

 Ultima Thule
Fluginformation: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Bremen, Hannover, Stuttgart, Wien, Zürich inklusive.
Es gelten tagesaktuelle Preise, die sich, je nach Auslastung, zwischen dem Bonus- und dem Maximalpreis bewegen.
Die angegebenen Preise beziehen sich auf Zwei-Personen-Belegung, Preise für Einzelkabinen auf Anfrage.
Alle Preise in Euro pro Person.
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Angebot anfordern25.07.-
12.08.2019
18 Nächte
info-reise

Lektor
L´AUSTRAL14.89515.85517.41518.13518.89525.29533.37534.90548.755Bonus-
preis
17.73518.93520.88521.79522.74530.74540.84542.75548.755Maximal-
preis

Leistungen:

  • Linienflüge mit Lufthansa/Air France nach Paris und zurück in Economy Klasse.
  • Charterflüge Paris – Kangerlussuaq – Paris.
  • Alle Flughafensteuern und -gebühren.
  • 2 x Übernachtung/Frühstück in einem Flughafenhotel in Paris.
  • Schiffsreise in der gebuchten Kabinenkategorie ab/bis Kangerlussuaq mit Vollpension.
  • Kapitänsempfang, Galadinner, Abendprogramm, Shows und weiteres Entertainment an Bord.
  • Vollpension an Bord inkl. aller Getränke während der Mahlzeiten, sowie aller Bar- und Minibargetränke (einige Premium-Alkoholsorten sind davon ausgenommen).
  • Kaffee und Kuchen am Nachmittag.
  • Englischsprachiges Expeditionsteam, ein deutschsprachiger Lektor und wissenschaftliche Vorträge an Bord.
  • In Ilulissat werden optionale Landausflüge angeboten (zahlbar vor Ort). Weitere Landausflüge und Zodiacfahrten während der Schiffsreise sind inklusive.
  • Transfers zwischen Flughafen und Schiff in Kangerlussuaq.
  • Kostenlose Leih-Gummistiefel an Bord.
  • Expeditions-Anorak geschenkt, Übergabe erfolgt an Bord.
  • Informationsmaterial und Reiseführer Grönland.

 

Hinweise:

  • Die Route und das endgültige Programm während der Schiffsreise wird vor Ort vom Expeditionsleiter und dem Kapitän anhand der Eis- und Wetterverhältnisse sowie der Möglichkeiten zu Tierbeobachtungen entschieden. Der hier beschriebene Reiseverlauf dient lediglich als Beispiel.
  • Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Krankenrücktransport muss nachgewiesen werden.
  • Das Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens vor Reiseantritt ist vorgeschrieben.
  • Einzelreisende: Die Buchung von geteilten Kabinen ist nicht möglich.

 

MS L’AUSTRAL

Kabinen-
kategorien
BeschreibungDeck
FEignersuite: Klimaanlage, King-Size-Bett oder zwei getrennten Betten; Eßtisch mit Sühlen, Sofa, Schreibtisch, Minibar, Flachbildfernseher, Satelliten-TV, Schreibtisch, DVD- und CD-Player und Ipod-Docking Station, Safe, Bad mit separatem WC, Dusche, Wellness-Badewanne, Fön, Bademäntel, Telefon, 24-Std. Room-Service, Internet-Anschluss, WLAN. Schiebetüren zum Balkon. Größe: 45 qm + 9 qm Balkon. Deck 6
EPrestige Suite: Die gekennzeichneten Prestige Kabinen auf Deck 5 und 6 können mit der Nachbarkabine zu einer Prestige Suite verbunden werden. Bei 2-Personen Belegung wird ein Bett zum Sofa umgewandelt. Größe: 37 qm + 8 qm Balkon.Deck 5, 6
DDeluxe Suite: Klimaanlage, King-Size-Bett oder zwei getrennte Betten; Sofa, Minibar, Flachbildfernseher, Satelliten-TV, Schreibtisch, DVD- und CD-Player und Ipod-Docking Station, Safe, Bad mit separatem WC, Dusche, Badewanne, Fön, Bademäntel, Telefon, 24-Std. Room-Service, Internet-Anschluss, WLAN. Schiebetür zum Balkon. Größe: 27 qm + 5 qm Balkon. Deck 6
CPrestige Kabine: Klimaanlage, King-Size-Bett oder zwei getrennte Betten. Minibar, Flachbildfernseher, Satelliten-TV, Schreibtisch, DVD- und CD-Player und Ipod-Docking Station, Safe, Bad mit separatem WC, Dusche; Fön, Bademäntel, Telefon, 24-Std. Room-Service, Internet-Anschluss, WLAN. Schiebetür zum Balkon. Größe: 18,5 qm + 4 qm Balkon. Deck 4, 5, 6
BDeluxe Kabine: Klimaanlage, King-Size-Bett oder zwei getrennte Betten. Minibar, Flachbildfernseher, Satelliten-TV, Schreibtisch, DVD- und CD-Player und Ipod-Docking Station, Safe, Bad mit separatem WC, Dusche; Fön, Bademäntel, Telefon, 24-Std. Room-Service, Internet-Anschluss, WLAN. Panoramafenster und Tür zum Balkon. Größe: 18,5 qm + 4 qm Balkon.Deck 3
ASuperior Kabine: Klimaanlage, King-Size-Bett oder zwei getrennte Betten. Sofa, Minibar, Flachbildfernseher, Satelliten-TV, Schreibtisch, DVD- und CD-Player und Ipod-Docking Station, Safe, Bad mit separatem WC, Dusche; Fön, Bademäntel, Telefon, 24-Std. Room-Service, Internet-Anschluss, WLAN. Als Dreibettkabine möglich. Größe: 21 qm.Deck 3


Schiffsinformationen L’AUSTRAL


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